Mysteriöse Todesfälle im Umfeld von Hillary Clinton

Klagemauer.TV – Thema des Videos:

Mysteriöse Todesfälle im Umfeld von Hillary Clinton.

Am 8. November 2016 wird der US-amerikanische Wahlkampf mit der Wahl des neuen Präsidenten bzw. der Präsidentin enden.

Wie alle Präsidenten zuvor, zeigen sich auch Hillary Clinton und Donald Trump dem Wählervolk mit Samtpfoten und versprechen geradezu den Weltfrieden.

Dass dies nichts mit der Realität zu tun haben dürfte, zeigt zumindest die Vorgeschichte von Clinton.

Denn sie war es, die schon den Irakkrieg unter George Bush Junior mit glühendem Eifer unterstützte.

Auch als Hillary Außenministerin von Barack Obama wurde, spielte sie eine Schlüsselrolle bei den NATO-Angriffen auf Libyen.

Sie gab sich außerdem als Erzfeindin des Iran zu erkennen und sagte 2008: „Wenn ich Präsidentin werde, werden wir den Iran angreifen!“

Sicher ist, dass es sich schon sehr bald zeigen wird, was Clinton oder Trump unter Weltfrieden verstehen.

Nachfolgend ein kleiner „Vorgeschmack“:

Seit Juni 2016 häufen sich Todesfälle im Umfeld Hillary Clintons.

Es starben die nachfolgend genannten sechs Männer, die alle versuchten, die kriminellen Machenschaften der Clintons ans Tageslicht zu bringen:

  • John Ashe, ehemaliger Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen von 2013 und 2014, hätte als Zeuge für mehrere große, illegale Geldtransfers des chinesischen Geschäftsmanns Seng an das Demokratische Nationalkomitee unter dem damaligen Präsidenten Bill Clinton, vor Gericht aussagen sollen. Dazu kam es nie. – Er starb am 22. Juni laut UNO an einem Herzinfarkt, was lokale Polizeibeamte später jedoch bestritten.
  • Mike Flynn, investigativer Journalist, starb am 23. Juni auf ungeklärte Weise. – Am Tag seines Todes wurde sein Artikel über die Clinton-Stiftung mit ihren zahllosen Niederlassungen, u.a. auch in Hongkong, veröffentlicht. Gegen politische Gefälligkeiten sei dort die Stiftung der Clintons von reichen chinesischen Geschäftsleuten und sogar von Regierungsstellen in Peking finanziell unterstützt worden.
  • Seth Rich befasste sich mit dem DNC-Wahlbetrug. – Dabei soll das Demokratische Nationalkomitee die Präsidentschaftsvorwahlen mittels betrügerischen und kriminellen Mitteln zugunsten von Hillary Clinton manipuliert haben. – Am 10. Juli wurde er aus bisher ungeklärten Gründen ermordet.
  • Joe Montano, ein ehemaliger DNC-Vorsitzender, soll am 25. Juli im Alter von 47 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben sein. – Sein Tod ereignete sich unmittelbar nachdem WikiLeaks weitere Informationen zum DNC-Wahlbetrug ankündigte. – Insider sagen, dass Montano zu viel über die DNC-Skandale gewusst haben könnte.
  • Victor Thorn schrieb Bücher über sexuelle Übergriffe von Bill Clinton und die zunehmende Spur von Todesfällen im Umfeld von Hillary Clinton. – Am 1. August soll er sich selbst erschossen haben.
  • Shawn Lucas verstarb am 2. August aus bisher unbekannten Gründen. – Er behauptete, dass das Präsidentschaftsrennen ein Betrug sei.

Diese genannten Todesfälle, liebe Zuschauer, sind die eine tragische Seite, doch dass die großen westlichen Medien kaum davon berichteten, die andere.

Und genau aus diesem Grund drängt sich die Frage auf, ob es sich jeweils nur um einen tragischen Zufall handelt – oder etwa doch um eine nicht wegzuleugnende und umspannende Verschwörung?

von sak. / ka. – klagemauer.tv

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